Zimmer anfragen Online Buchen

Das Weltcup-Opening in Sölden
AUFREGENDER AUFTAKT AM RETTENBACHGLETSCHER

Wenn der Skiweltcup Sölden in Atem hält, richtet die ganze Sportwelt ihre Scheinwerfer auf den Hotspot der Alpen. Bebende Stimmung. Grandiose Spannungsmomente. Und ganz viel Sportsgeist warten.

Jedes Jahr gegen Ende Oktober klopft das Herz des passionierten Skifans wieder voller Vorfreude. Die größten Stars des Skizirkus stehen am Rettenbach-Gletscher hoch über

Sölden am Start – und gehen zum ersten Mal in der neuen Saison an ihr Limit. „Ladies first“ heißt es auch beim Skiopening in Sölden: So starten die Damen mit dem ersten Riesentorlauf in den Alpinen Skiweltcup. Am Sonntag beweisen sich die Männer – und lassen das begeisterte Publikum jubeln.

Das attraktive Rahmenprogramm sowie die Weltcup-Partys in Sölden genießen dabei ohnehin längst Kultstatus.

Der Weltcup-Hang
FOR SIMPLY THE BEST

Facts & Figures

Zutaten für den perfekten Adrenalinkick

  • Höhe des Starts: 3.040 m
  • Höhe des Ziels: 2.670 m
  • Höhendifferenz: 370 m
  • Minimalste Neigung: 15,5 %
  • Steilster Streckenabschnitt: 65 %
  • Neigung im Durchschnitt: 33,1 %
  • Tore: von 46 bis 54 Toren, je nach Kurssetzung
  • Geschwindigkeit der Skirennläufer: zw. 75 – 85 km/h
  • Zielraum mit Stadion direkt am Rettenbach-Gletscher: 1.500 Sitzplätze, Pressecenter mit 100 Workstations, 15 Live-Übertragungskabinen

Behind the scenes
WELTCUP OPENING SÖLDEN – VIDEO

Von damals bis heute
WISSENSWERTES ZUM FIS SKIWELTCUP-OPENING

Rund um den Skiweltcup in Sölden

Geschichten & Rekorde

1993 gastierte der Alpine Skiweltcup zum ersten Mal hier in Sölden. Und seit dem Millennium ist der Riesenslalom für Damen und Herren Ende Oktober der offizielle Startschuss zum internationalen Weltcupwinter. Bereits zwei Jahre später, 2002, wurde Geschichte geschrieben: Die Slowenin Tina Maze, die Norwegerin Andrine Flemmen und die Österreicherin Nicole Hosp gingen als zeitgleiche Siegerinnen aus dem Weltcuprennen hervor. Den Sieger-Rekord halten Tina Maze, Ted Ligety und Hermann Maier mit je dreimal Gold am Rettenbach-Gletscher. Mit dem größten Vorsprung allerdings gewann Ted Ligety 2012 – ihn trennten damals ganze 2,75 Sekunden vom zweitplatzierten Marcel Hirscher.

Herbst-Ski-Arrangements
SKIGENUSS IN DER WELTCUP-ZEIT

Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet.
Buchen Sie jetzt Ihren Traumurlaub in unserem Hotel!