Das Weltcup-Opening in Sölden
DER AUFTAKT AM RETTENBACHGLETSCHER AM 23. & 24.10.2021

Wenn der Skiweltcup Sölden in Atem hält, richtet die ganze Ski- und Sportwelt ihre Scheinwerfer auf den Wintersportort in den Alpen. Grandiose Spannungsmomente und ganz viel Sportsgeist warten.

Jedes Jahr im Oktober klopft das Herz des passionierten Skifans wieder voller Vorfreude. Die größten Stars des Skizirkus stehen am Rettenbach-Gletscher hoch über Sölden am Start – und gehen zum ersten Mal in der neuen Saison an ihr Limit. „Ladies first“ heißt es auch zum Auftakt der Rennen: So starten die Damen mit dem ersten Riesenslalom in den Alpinen Skiweltcup. Am Sonntag beweisen sich die Männer.

Der Weltcup-Hang
FOR SIMPLY THE BEST

Facts & Figures

Zutaten für den perfekten Adrenalinkick

  • Höhe des Starts: 3.040 m
  • Höhe des Ziels: 2.670 m
  • Höhendifferenz: 370 m
  • Minimalste Neigung: 15,5 %
  • Steilster Streckenabschnitt: 65 %
  • Neigung im Durchschnitt: 33,1 %
  • Tore: von 41 bis 56 Toren, je nach Kurssetzung
  • Geschwindigkeit der Skirennläufer: zw. 65 – 80 km/h
  • Benötigtes Material: 5.000 m Absperrzaun, 4.000 m Sicherheitsnetz, 11.500 m Kabel, 210 m Airfence, 260m Absperrgitter
  • Zielraum mit Stadion direkt am Rettenbach-Gletscher: 1.500 Sitzplätze, Pressecenter mit 100 Workstations, 15 Live-Übertragungskabinen

Von damals bis heute
WISSENSWERTES ZUM FIS SKIWELTCUP-OPENING

Rund um den Skiweltcup in Sölden

Geschichten & Rekorde

1993 gastierte der Alpine Skiweltcup zum ersten Mal hier in Sölden, Österreich. Und seit dem Millennium ist der Riesenslalom für Damen und Herren Ende Oktober der offizielle Startschuss zum internationalen Weltcup – Winter. Bereits zwei Jahre später, 2002, wurde Geschichte geschrieben: Die Slowenin Tina Maze, die Norwegerin Andrine Flemmen und die Österreicherin Nicole Hosp gingen als zeitgleiche Siegerinnen aus dem Weltcuprennen hervor. Den Sieger-Rekord halten Tina Maze, Ted Ligety und Hermann Maier mit je dreimal Gold am Rettenbach-Gletscher. Mit dem größten Vorsprung allerdings gewann Ted Ligety 2012 – ihn trennten damals ganze 2,75 Sekunden vom zweitplatzierten Marcel Hirscher.

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