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Wein-Juwel PINO 3000
GEREIFT AM GIPFEL DES GAISLACHKOGLS

Wein hat Tradition im Das Central. Und unser Weinevent „Wein am Berg“ inzwischen großes Renommee. Es war einer dieser wundervoll inspirierten „Wein am Berg“-Tage, an dem die Idee einer neuen Weinkreation entstand: der Ursprung des unvergleichlichen PINO 3000.

„Immer wieder haben Winzer, Weinkellner und Journalisten bestätigt, dass hier auf über 3.000 Metern Seehöhe der Wein schlichtweg besser schmeckt“, erzählt

Angelika Falkner. Gemeinsam mit dem österreichischen Weingut Paul Achs, der Südtiroler Kellerei St. Pauls und dem deutschen Weingut Dr. Heger wurde so 2011 der Grundstein für den PINO 3000 gelegt.

Je zwei kleine Barrique-Fässer des besten Pinot Noirs aus den drei Weingütern sollen in Südtirol zusammengeführt werden – und schließlich hier in Sölden, am Gipfel des Gaislachkogls auf 3.048 Metern Seehöhe, im Holzfass reifen.

Der eigens gebaute Weinkeller am Gaislachkogl
Hier reift der PINO 3000

Atemberaubend. Weit. Königlich. Das Panorama am Gipfel des Gaislachkogls. 3.048 Meter über dem Alltäglichen reift der PINO 3000 im eigens geschaffenen Weinkeller – und entfaltet hier seine ganze Einzigartigkeit.

PINO 3000 & die Winzer
DIE BESTEN WINZER AUS DREI LÄNDERN

Wissenswertes
FAKTEN & GESCHICHTEN UM DEN PINO 3000

PINO 3000
Lagerung auf 3.048 m Seehöhe

Wir wollen einen einzigartigen Genuss schaffen. Ein schlicht unverkennbares Aroma. Einen Wein mit langem Lagerpotential. Und haben auf dem Gipfel des Gaislachkogls, im Herzen des ice Q den perfekten Ort dafür gefunden. Im eigens dafür erbauten Weinkeller reift der Pino 3000 bei gleichmäßig kühlen Temperaturen. Unbeeinflusst von den Jahreszeiten, kann er hier spürbar mehr Frucht und Frische entfalten. Der veränderte Sauerstoffgehalt und der geringe Luftdruck tragen dazu bei, dass die Aromen im Glas auf neue Weise zur Geltung kommen. Entdecken Sie es selbst!

Die Welt des PINO 3000
DAS VIDEO

Auszeichnungen
DER PINO 3000 ERNTET REICHEN BEIFALL

Falstaff & Vinum

Zwei Bewertungen. Eine Meinung: HERVORRAGEND

Peter Moser vom Falstaff-Magazin findet große Worte für einen außergewöhnlichen Wein. Er bemerkt die „frische, finessenreiche Struktur“, das „sichere Reifepotential“. Nennt ihn einen „facettenreichen Speisebegleiter“ und vergibt 93 von 100 Punkten. Vinum-Chefredakteur Stephan Reinhart hingegen tituliert ihn als „idealtypischen Pinot“, lobt das Bukett und schreibt: „Auch auf der Zunge zeigt sich der Wein als Muster-Pinot… mit bestechender Eleganz und Trinkigkeit.“

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